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 Hinterm Haus

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Cadeon
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BeitragThema: Hinterm Haus   Sa Jun 14, 2014 4:03 pm

Hinter dem Haus, ist vieles von der Außenwelt verborgen. Hinter dem Haus, steht eine kleine Scheune mit seinen Lieblingen drin. Dort bewahrt er die beiden und repariert die beiden auch gleich noch. Dort kommt aber auch sein Bester Bullen Freund zu Besuch und sie hängen meistens in alten Zeiten und trinken zusammen ein Bierchen. Es wird aber dort auch mal eine Orgie gefeiert, auch wenn es etwas dreckig ist, macht es Cadeon dennoch Spaß.
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Brian O'Connor
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Sa Jun 14, 2014 11:29 pm

Cf.Hinterm Haus

Brian hielt sich nicht lange auf. Er öffnete seinen Wagen mit dem Sensor und stieg hinter’s Steuer. Klar, er hatte schon etwas getrunken, aber er wusste, wer heute Nacht Dienst hatte, und vor allem, wo derjenige Dienst hatte. Also konnte er diese Route geschickt umfahren.
Der Motor des Wagens heulte brummelnd auf, ehe er den Rückwärtsgang einstellte, aus der einfahrt fuhr, und dann weiter zum Supermarkt fuhr.

Tbc. Supermarkt

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Amber Banes
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 9:20 pm

Cf. Wohnzimmer, Küche und Gästezimmer

Amber schlenderte ein wenig durch die Gegend, sie hatte kein wirkliches Ziel vor Augen. Sie würde einfach dort bleiben wo es ihr einigermaßen gefallen würde. Mit ihren weißen Schuhen hier draußen herumzulaufen war vielleicht nicht die allerbeste Idee gewesen. Wegen den 11.5 cm Absatz machte sie sich weniger Sorgen, sie war schon mit ganz anderen Schuhen durch die Landschaft gelaufen, nur waren die eben nicht weiß gewesen. Abgesehen davon waren sie noch relativ neu und sie wollte nicht jetzt schon Kratzer auf dem weißen Leder. Während sie in der einen Hand die Flasche Tequila hatte, trug sie in der anderen ihr Handy und ihre weißen In-Ears. Auf dem Weg nach irgendwo steckte sie diese in ihr Handy und einen der Stöpsel in ihr Ohr. Sie hatte auf zufällige Auswahl entschieden und ihr Handy entschied sich für Fancy. Sie hatte die Lautstärke nicht voll aufgedreht, so wie sie es eigentlich sonst immer tat. Sie konnte ohne große Anstrengung immer noch die Geräusche der Umgebung hören. Nach kurzer Zeit fand sie eine Scheune, die Tür stand leicht offen. Amber stieß sie vorsichtig auf, sie war neugierig was sich dahinter befinden mochte. Auch einen Lichtschalter war schnell gefunden. Sie sah sich kurz um aber eigentlich interessierte es sie jetzt doch weniger wo sie überhaupt war. Selbst die beiden Wagen interessierten sie kaum. Sie lehnte sich gegen eine Säule, schloss kurz die Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie stellte den Tequila einfach auf den Boden, gerade hatte sie keine Verwendung dafür. Ihr Handy war mittlerweile in ihrer Hosentasche verschwunden. Aus Langeweile griff sie mit einer Hand in ihren Nacken und öffnete den Verschluss ihrer Kette. Das Medaillon rutschte nach untern aber bevor es wirklich runter fiel, fing Amber es auf. Mit ihren Fingern fuhr sie über den kunstvollen Verschluss bevor sie es schließlich öffnete. Das Bild ihres verstorbenen Bruders Raúl. Sie merkte wie ihre Augen bei dem Anblick ihres Bruders langsam feucht wurden. Aber sie wollte es auch nicht unterdrücken.
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Cadeon
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 9:51 pm

cf: Wohnzimmer&Küche&Gästezimmer

Cadeon lief den kleinen Trampelpfad entlang den er nach einiger Zeit getreten hat. Dort konnte man sich besser zur Scheune begeben ohne sich den Hals zubrechen. An der Tür, blieb er stehen, nahm einen Schluck von seinem Bier und beobachtete sie kurz, musterte sie von oben bis unten und bemerkte ihre Schuhe die auch bessere Tage gesehen hat. Die Flasche Tequilla stand auf den Boden, für die Autos hat sie wohl nicht so viel Interesse. Jede Bewegung von ihr studierte er und bemerkte dann wie ihre Kette runter viel. Er wollte hin und sie aufheben aber da find sie die Kette noch rechtzeitig auf und versank in Gedanken. Es stimmte wirklich was nicht mit ihr, denn so sah keiner aus der nicht mal kurz in Ruhe gelassen werden will. Als sie die Kette öffnete, so wie ein Amulett das manche trugen um die Lieben oder einfach ihren Freund dadrin zu haben, standen ihr die Tränen ins Gesicht geschrieben. Cadeon trat in die Scheune, zog die Tür leicht zu damit der kalte Wind draußen blieb und sah sie an. Leise schlich er sich um sie rum, stellte sich hinter sie und sah ihr über die Schulter. Er sah ein Bild von einem jungen Mann. "Dein Freund?", fragte er ruhig und sanft. Cadeon trat zur Seite und sah sie an ehe er wieder einen Schluck aus seiner Flasche. Aber wenn das ihr Freund ist, warum steht ihr die Traurigkeit ins Gesicht geschrieben? Vielleicht konnte er ja irgendwas entlocken, wenn sie nicht so wie Aryanna ist.

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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 10:19 pm

Amber war in Gedanken versunken, um sie herum nahm sie nicht mehr wahr weder die Musik noch irgendwelche anderen Geräusche. In Gedanken war sie bei Raúl, bei ihm in Brasilien, in seiner Werkstatt. Traurig fuhr sie mit einem ihrer Finger über dass Bild als könnte sie ihn dadurch berühren, seine weiche Haut noch ein Mal spüren. Er hatte sie viel zu früh verlassen, sie hatte ihn noch gebraucht. Aber er hatte ja nichts dafür gekonnt und das wusste sie auch. Sie pürte den Scherz deutlicher als sonst. Da war nicht nur dieses Loch in ihrem Herzen, das sie schließen wollte. Sie hatte eine alte Wunde wieder aufgerissen und genau so fühlte es sich auch an. Aber der Schmerz half ihr nicht zu vergessen. Sie hatte Angst irgendwann alles an ihren geliebten Bruder zu vergessen. Deshalb tat sie sich das hier immer wieder an. Sah sich Bilder von ihm an, ließ Revue passieren was geschehen war, auch wenn ihr Herz jedes Mal blutete und weinte vor Schmerz. Sie wollte ihre Raúl so in Erinnerung behalten wie sie ihn das letzte Mal gesehen hatte bevor er gestorben war, lebensfroh und voller Energie. Amber schluckte. Sie konnte eine Träne nicht mehr zurückhalten und so kullerte diese ihre Wange hinunter und hinterließ eine nasse, salzige Spur. Eine Stimme riss sie aus ihren Gedanken, eine Stimme die sie zuerst nicht zuordnen konnte. Doch dann erinnerte sie sich. Sie gehörte zu Cadeon. Hastig wischte sie sich die Träne aus dem Gesicht und hoffte dass man es ihr nicht ansah, dass sie geweint hatte, aber diese Hoffnung war wohl vergebens. Amber wusste selbst dass sie schon nach einer einzigen Träne rote Augen bekam und es so aussah als hätte sie schon literweise Tränen vergossen. „Nein,“ antwortete sie leicht gereizt auf seine Frage, nicht weil sie böse auf ihn war sondern weil sie ungern über so etwas redete. Außerdem mochte sie es nicht wenn jemand sie weinen sah, dann fühlte sie sich so schwach und verletzlich. „Das ist mein Bruder…“ sagte sie zögerlich. Mit aller Kraft hielt sie die Tränen zurück.
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 10:44 pm

Cadeon stand da und sah wie ihr eine Träne runter kullerte die sie nach ihrem Schreck schnell wegwischte. Aber dann auch etwas sauer antwortete. Na toll, noch so eine. Cadeon hatte keine Lust sich jetzt auch noch mit ihr zu Streiten. Er wollte ja nur mal höfflich sein und mehr auch nicht. Doch wenn sie schon so kam. Er zuckte leicht die Schultern und drehte sich um ehe er hörte das es ihr Bruder ist. Verdammt...Er wusste doch selber wie es ist. Cad drehte sich wieder zu ihr und sah sie an. "Oh...dem Anschein nach ist was vorgefallen...Ich bin nicht der Beste im irgendwas nettes sagen, aber mir kommt es so vor als hättest du was verloren was dir wichtig ist. Ich kann dich verstehen. Würde ich meine Schwester verlieren, würde ich alles an den Nagel hängen und mich nur noch in meinem Haus und hier aufhalten..", sagte er sanft und holte den zwar alten Klappstuhl, aber er tat es noch und zog ihn ran. "Wenn du dich setzten möchtest. Das stehen in den Dingern würde ich nicht lange aushalten, wenn ich du wäre.", meinte er kurz lächelnd und sah sie an, lehnte sich an den Mustang und wartete ab. Würde er wirklich alles an den Nagel hängen, wenn seine Schwester nicht mehr leben würde? Er glaubte schon, außer sie hätte es gewollt, das er weiter machte. Dann würde er es weiter machen nur für sie und für ihn und für keinen anderen mehr. Kurz driftete er in seine kleine Welt ab, fing sich aber schnell wieder und sah sie an. "Wirklich, wenn du reden willst kannst du es gerne tun. Ich werde auch niemanden davon erzählen nicht mal Brian." Cad meinte es ernst, was er sagte. Er behielt alles für sich, wenn es von jemanden genehmigt wird, das niemand davon erfahren darf hielt er die Klappe. Wieder folgte ein Schluck von seinem Bier und wartete gespannt ab. An seiner Schulter konnte man sich gut ausheulen, aber wer würde das schon, keiner wusste das er so ist, also von dem her konnte er es gleich lassen. Aber mal sehen was sie zu sagen hat, wenn überhaupt sie was sagen möchte und nicht gleich sauer wird.

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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 11:22 pm

Sie hatte es nicht böse gemeint aber sie reagierte einfach gereizt wenn man sie auf dieses Thema ansprach. Es war etwas worüber sie eigentlich nicht gerne sprach. Sie fuhr sich mit der freien Hand durch die lockigen Haare und löste so ein paar kleine Knoten in den Spitzen, die sich bei ihren Haaren aber nie vermeiden ließen. Sie gab ein leises Seufzen von sich, eigentlich hätte dieser Tag ganz anders verlaufen wollten aber daran wollte sie jetzt nicht denken. „ Auch wenn es schon vier Jahre her ist, schmerzt es so sehr als wäre es erst wenige Tage her,“ ihre Stimme klang leicht brüchig obwohl sie versuchte nicht all zu viele Gefühle zuzulassen. Aber sie konnte es nicht aufhalten. Vor ihrem inneren Auge erschien der Wagen ihres Bruders nach dem Unfall. Das ganze hatte nicht mehr nach einem Auto ausgesehen, mehr wie ein unförmiger Würfel Metall. Hätte man es ihr nicht gesagt, hätte sie den Wagen ihres Bruders nie wieder erkannte. „Ich war damals sechzehn, ich habe ihn so sehr gebraucht wie noch nie. Er fehlt mir jeden Tag.“ Nach Raúls Tod hatte sie ein Stück ihrer Selle verloren, auch wenn es nur klein war. Sie hatte es nie wieder gefunden.„ Es ist schön, dass du deine Schwester so sehr liebst.“ Sie lächelte schwach, zu mehr war sie gerade nicht im Stande. „Danke für den Stuhl. Irgendwann ist man so daran gewöhnt, dass man den Schmerz schon gar nicht mehr spürt.“ Vorsichtig nahm sie Platz, dabei hielt sie das geöffnete Medaillon so in der Hand als wäre es ein unersetzbarer Schatz. Danach schlug sie ihre Beine übereinander. „ Er hatte einen verehrenden Autounfall, naja zumindest sah es so aus. In Wirklichkeit sind die Bremsleitungen durchgeschnitten worden, ich habe mir das Auto nach dem Unfall selbst noch ein Mal angesehen. Und ich weiß auch wer es war.“ Sie machte eine kurze Pause. „Unser Vater hat den Unfall verursacht und er ist nie dafür angeklagt worden.Er musste meinen Bruder aus dem Weg schaffen, er wusste zu viel. Das passiert mit jedem in Rio der über Dinge bescheid weis, die eigentlich geheim bleiben sollen. Deswegen bin ich auch später einfach von zu Hause ausgezogen. Ich konnte nicht länger mit dem Mörder meines Bruder in einem Haus leben.“ Zum ende hin war ihre Stimme wieder kräftiger geworden. Der Hass den sie ihrem Vater gegenüber hegte war fast genau so groß wie ihre Sehnsucht nach Raúl.
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 18, 2014 11:51 pm

Cadeon stand da und hörte ihr gespannt zu. Am Anfang konnte er sie verstehen und ihr alles nach vollziehen. "Wenn jemand stirbt ist das wie als würde man was wichtiges in seinem Körper verlieren und ersetzen kann es niemand..." Cad sah auf den Boden, wischte den Staub mit dem Schuh etwas hin und her und hatte zwei kleine Häufchen. Ein kleines lächeln kam auf seine Lippen als sie das mit seiner Schwester ansprach. "Nun ja, hätte sie mich nicht, dann wäre sie daheim wohl öfters ausgepüxt als ein Kaninchen.", sagte er leicht amüsiert aber wurde gleich darauf hin wieder ernst. Sein Blick ging zu ihr und wie sie sich dann hinsetzte, als sie sagte das sie länger steht aber den Schmerz nicht mehr so spürte. "Ich hätte dir ja was anderes zum sitzen angeboten, aber für diese Scheune, brauch ich mir kein Luxusstuhl hier reinstellen. Aber er hält noch keine Sorge.", versicherte er ihr und ging dann so um sie rum das er sie ansah. Cad lies sich an dem Pfeiler runter, winkelte ein Bein an und hielt seine Flasche in der rechten Hand, den anderen Arm hat er auf sein Knie gelegt und hörte ihr gespannt zu. Was passiert ist erschütterte ihn, vor allem als sie sagte das es ihr Vater war der ihren Bruder auf dem Gewissen hatte. Kurz lies er sich das durch den Kopf gehen. Kurz dachte er nach was er sagen könnte und hörte ihre Stimme die fester wurde. "Ich kann das nach vollziehen. Ich würde auch nicht mehr im Haus leben wollen, wo ich weis das derjenige der mit unterm Dach wohnt einen geliebten Menschen umgebracht hat. Ich hätte genauso gehandelt, aber wieso haben die Cops nichts ermittelt oder beweisen können? Er wäre doch dann ins Gefängnis gekommen für eine lange Zeit.", sagte er ruhig und sah sie kurz an, ehe er seinen Kopf an den Pfeiler legte und an die Decke schaute. Das ist wirklich hart und sowas wünschte er keinem. Wirklich keinem. Als sein Handy vibrierte, sah er drauf und seufzte leicht. "Typisch meine Mum...Na dann muss ich wohl später mit zwei Personen reden. Aber jetzt erstmal weiter über dich. Ich bin ja nicht nur zum SPaß hier, ich möchte ja schließlich auch für jemanden da sein.", sagte er kurz und steckte sein Handy wieder in die Tasche. "Aber vergiss deinen Vater. Dein Leben sollte nicht darauf bestehen, deinen Vater immer wieder dafür zu hassen. Okay, du kannst es, aber das würde dein Leben ruinieren. Denk einfach an deinen Bruder, er wird immer bei dir sein, auch wenn er nicht mehr lebt, wird er immer bei dir sein. Im Herzen bleibt er am Leben und das solltest du als was gutes sehen. Tust du es irgendwann nicht, dann vergisst du ihn und das ist das schlimmste was einem passieren kann. Ich weis zwar nicht wie es ist, aber dennoch es ist besser das zu tun. Jemanden zu hassen okay, aber jemanden zu vergessen nicht okay. Fazit behalte deinen Bruder so wie du ihn zu letzt gesehen hast. Ich würde es auch tun.", sagte er ruhig und sanft, trank kurz was und sah sie abwartend an.

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Amber Banes
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Do Jun 19, 2014 4:48 pm

Amber merkte dass Cadeon ihr aufmerksam zuhörte. Es gab fast nichts was sie mehr hasste als geheuchelte Aufmerksamkeit vor allem bei so einem Thema. „ Man verliert nicht einen Teil seines Körpers, auch wenn es sich so anfühlt. Man verlieren ein Stück seiner Seele und dass reist ein riesiges Loch ins Herz.“ Noch einmal fuhr sie mit einem ihrer Finger über das Bild ihres Bruders. „ Und daran zerbricht man langsam, Stück für Stück,“ fügte sie leise hinzu. Was lohnte es sich in einer Welt voller Scherben zu leben? „Sie kann wirklich froh sein einen Bruder wie dich zu haben.“ Sie begann leicht mir ihrem Bein zu wippen. „Ach Quatsch das geht schon in Ordnung mit dem Stuhl. Glaub mir ich hab schon auf ganz anderen Sachen gesessen und die waren nicht halb so stabil wie dieser Stuhl.“ Sie sah ihm zu wie er sich hinsetzte und ihr zuhörte. „ Ja er wäre lange ins Gefängnis gegangen zumindest in jedem anderen Land. Aber in Rio läuft alles etwas anders. Hier gilt nur das Gesetz des Stärkeren und wer genug Geld hat steht selbst über diesem Gesetzt. Und wer sich mit den Reichen anlegt kann ganz schnell auch mal verschwinden. Anstatt sich dann umbringen zu lassen, lassen sich die meisten lieber bestechen. Es kümmert niemand ob ein paar Cops, ein Anwalt oder ein Richter verschwinden. Die kann man ja alle wieder ersetzten.“ Vorsichtig stieß sie den Tequila mit ihrem Fuß um sodass er in ihre Richtung rollte. Als er nah genug war griff sie danach und öffnete ihn auch gleich. Zuerst trank sie nur ein paar kleine Schlückchen und beließ es vorerst auch dabei. Später würde sie sowieso noch mehr trinken, so wie sie sich selbst kannte. „Ich wünschte ich könnte meinen Vater vergessen aber momentan ist er in meinem Leben so allgegenwertig wie noch nie zuvor. Am liebsten würde ich ihn höchstpersönlich umbringen, dafür würde ich sogar zurück nach Rio gehen. Auch wenn es das eigentlich nicht wert wäre und Raúl es bestimmt nicht gewollt hätte. Ich weiß dass die es nichts bringen würde mich an ihm zu rächen aber der Gedanke daran macht mein Leben jeden Tag etwas erträglicher.“ Sie setzte erneut die Flasche an und trank. Danach schloss sie vorsichtig das Medaillon und versuchte es mit einer Hand im Nacken wieder zu schließen. Aber das klappte nicht so ganz, also fiel es herunter und schlug mit einem leisen Klirren auf dem Boden auf dabei sprang es auch wieder auf. „Verdammt,“ fluchte sie. Hoffentlich hatte es keine all zu großen Kratzer abbekommen. Die Kette und das Medaillon waren ein Geschenk von ihrem Bruder gewesen, es war nie dafür gedacht ein Bild von ihm selbst zu beinhalten. Amber würde es sich nie verzeihen wenn es kaputt gehen würde.
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Do Jun 19, 2014 7:08 pm

Auch wenn es für sie vielleicht so rüber kam als hätte er nur Mitgefühl geheuchelt, kam es von ihm aber anders rüber. Sie hatte wirklich mitleid mit ihr und nicht nur vorgetäuschtes. Für viele ist es schwierig und der Verlust erst. Aber er wollte ihr irgendwie helfen, nur wie? Alles was er machte, kam bei den Frauen anders an und dann mag ihn keiner mehr. Aber egal. Er hörte ihr weiter zu und dachte nach, sah ihr zu wie sie ihre Flasche holte und dann was trank. Wirklich beeindruckend. Ja, seine Schwester konnte echt von Glück reden. Sie durfte bei ihm fast alles, aber auch nicht mehr. Wenn er was sagt, dann macht sie es auch und lässt auch manche Sachen. Aber sie kann auch etwas anstrengend sein. "Ja, meine Schwester hat es bei mir schon besser. Nur behalten kann ich sie nicht bei mir..", meinte er kurz und sah auf seine Bierflasche, die er dann zur Seite und sah sie kurz an. Er hob eine Augenbraue und stand dann selber auf, ging etwas umher und dachte nach, ehe er sich wieder an den Pfeiler lehnte. "Nun ja, andere Länder haben andere Gesetze, dennoch muss man auch mal wissen, das man diese scheiß Gesetze ignoriert.", sagte er kurz und sah sie an. Als sie versuchte ihre Kette anzuziehen, sah er sie an, hob die Kette auf und stellte sich hinter sie hin, legte ihr die Kette an und strich über ihre Haut. Cadeon seufzte leicht. "Nun ja, das wird schon wieder. Du wirst deinen Bruder bestimmt trotzdem Stolz machen, egal was du machst und für was du dich entscheidest.", meinte er leise und sah kurz aus dem Spalt der Schiebetür raus. Das Haus sah er genau und wie er das Licht noch sah, das es brannte. Doch irgendwann ging er zu ihr, zog sie sanft hoch, stellte ihre Flasche auf den Boden und nahm sie in den ARm. Er musste das jetzt tun. "Lass es einfach raus. Alles was in dem Raum gesprochen wird, wird in diesem Raum bleiben und es kommt nichts raus. Ich versteh dich wirklich und ich du hast mein Beileid.", sagte er leise und sah an die Wand und strich ihr sanft über ihre Haare und dachte nach.

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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Do Jun 19, 2014 10:12 pm

Amber trank einen weiten Schluck, ein Viertel des Tequilas fehlte schon. „Ich war früher immer gerne bei Raúl in der Werkstatt. Aber wir konnten irgendwie nie so viel Zeit miteinander verbringen, denn dann haben wir uns meistens fürchterlich in die Haare bekommen. Ich erinnere mich noch genau, dass ihm einmal aus Rache meinen ganzen Nagellack übers Auto gekippt habe. Danach haben wir eine Woche lang nicht mehr miteinander geredet.“ Vor ihr erschien der Wagen ihres Bruders der, eigentlich mal silbern gewesen war. Aber nach ihrer kleinen Nacht und Nebel Aktion hatte er in allen Farben des Regenbogens geleuchtet. Sie wollte sich gerade selbst nach ihrer Kette bücken als Cadeon ihr zuvor kam und sie aufhob. Sie spürte kurz danach das kalte Silber auf ihrer Haut, als er sie ihr dann auch noch anzog. Sie drehte das Medaillon so, dass es wieder richtig lag. „Ich habe immer zu ihm aufgesehen. Er war immer der tapferer von uns beiden. Ich hätte es mich an seiner Stelle nicht getraut, unseren Vater zur Rede zu stellen.“ Sie musste kurz Lachen. „Er war auch immer der bessere Autofahrer.“ Ein leichter Schauer glitt ihren Rücken hinab als er ihre Haut berührte. „Danke, wirklich nett von dir.“ Sie saß entspannt auf dem Klappstuhl und hätte noch länger hier sitzen bleiben können. Als er sie hochzog, wehrt sie sich auch nicht und lies sich von ihm umarmen. Sie schloss ihre Arme in seinem Nacken und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Dann konnte sie ihre Tränen konnte sie auch nicht mehr zurückhalten. Sie weinte hemmungslos. Es tat wirklich gut, es fühlte sich an als würde eine kleine Last von ihrer Schultern fallen. Sie zitterte leicht. Es war doch kälter als sie gedacht hatte oder empfand sie einfach nur so weil sie gerade weinte?
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   So Jun 22, 2014 7:42 pm

Cadeon hörte ihr noch zu wie sie von ihrem früheren Leben mit ihrem Bruder erzählte und dachte darüber nach. In seinen Armen, fing sie dann an zu weinen und sogar noch an leicht zu zittern. Aber was sollte er jetzt machen? In so einer Situation ist er eigentlich nicht oft, deswegen ist das jetzt etwas schwierig. Aber er strich ihr beruhigend über den Rücken, dachte nach wie er es jetzt am besten anstellte. "Das wird wieder...Ich sag auch niemanden was. Wie gesagt, es bleibt alles hier drin.", sagte er leise und sah sich kurz um. Wie immer hat er nie was hier, aber im Auto hatte er meistens eine, naja, für Sachen die etwas eigen sind, aber immerhin eine Decke. Er lies sie kurz los, holte die Decke und legte sie über ihre Schultern. "Hier...damit du nicht krank wirst.", meinte er kurz und nahm sie vorsichtshalber wieder in den Arm. Das sie ihren Bruder verloren hat, tat ihm Leid. Als er aber ein kleines räuspern hörte, drehte er sich um und sah seine kleine Schwester da stehen. "Limara, du schon da?", fragte er etwas perplex und sah sie mit leicht schief gelegtem Kopf an. "Ja, Mama hat mich früher her gebracht, da sie noch wohin musste.", sagte sie und sah dann zu ihr. "Ähm...ja, jetzt ist es etwas peinlich wahrscheinlich aber nun ja...Limara das ist eine gute Bekannte.", stellte er sie einfach mal vor in der Hoffnung jetzt auch nichts falsches gesagt zu haben. Seine kleine Schwester ging zu dem Kühlschrank und sah rein. "Du hast wirklich nicht irgendwie mal schnell was geholt oder?", fragte sie und sah ihn dann an. "Ähm...also hier nicht, aber im Haus ist was, hoff ich doch.", meinte er kurz und kratzte sich am Kopf.

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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 25, 2014 6:12 pm

Irgendwann hatte Amber das Gefühl sich ausgeheult zu haben. Der Fluss ihrer Tränen versiegte langsam und sie blinzelte ein paar Mal mit den Augen um auch noch die letzten zu vertreiben. Mit einer freien Hand fuhr sie sich mehrmals über die nassen Wangen um sie ein wenig zu trocknen. Es ging ihr auch irgendwie schon besser. Es fühlte sich an als wäre eine Last, auch wenn es nur eine kleine war, von ihrer Schultern gefallen. Die Decke die Cadeon ihr gab war flauschig und hielt sie warm. Für gewöhnlich war sie immer von einer Art Dauerfrost befallen. Ihr war nie wirklich kalt, sodass sie irgendwie zitterte, aber ihr war auch nie wirklich warm. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie an die Temperaturen von Brasilien gewöhnt war. „Danke“sagte sie leise. Es war das einzige was ihr gerade einfiel und mehr Worte zu machen erschien ihr unnötig. Sie drückte mit diesem einfachen Danke alles aus. Sie hatte sich leicht an ihn gelehnt als auch sie ein Räuspern hörte. Kurz darauf sah sie ein junges Mädchen, das sie auf sieben oder acht Jahre schätzte. Das musste wohl Cadeons Schwester sein. Auch wenn Amber sich gut vorstellen konnte, dass sie ziemlich schlimm aussehen musste, störte es sie eigentlich nur wenig. Sie strich sich ein paar nach vorne gefallene Strähnen hinters Ohr, bevor sie sich vorstellte: „Heey ich bin Amber.“ Es störte sie nicht dass Cadeon sie als gute Bekannte bezeichnet hatte. Etwas Besseres wäre ihr selbst nicht eingefallen. „Ich glaube wir sollten noch mal zu den anderen gehen. Sonst denken beide noch schlecht von uns und dann…“ sie lies den Satz offen enden. Ja dann…würde heute Abend noch irgendwas zu Bruch gehen. So wie sie ihre Freundin kannte, die jetzt bestimmt schon einiges Intus hatte.
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BeitragThema: Re: Hinterm Haus   Mi Jun 25, 2014 10:14 pm

Cadeon sah sie kurz an ehe er zu seiner Schwester sah. "Wir gehen gleich alle zusammen. Warte nur kurz.", sagte er an seine Schwester gewandt und sah kurz zu Amber. Ihren Namen bekam er gerade so mit, ein Glück, sonst hätte er peinlicher Weise Fragen müssen. "Hey, ich bin Limara, die Schwester von Cadeon. Die auch etwas vernünftiger ist als er.", sagte sie nett und lächelte. "Jaja, wir wissen es alle. Ich bin der schlechte und böse. Alle anderen sind die Lämmer die brav auf der Weide stehen und alles machen. Ich habs kapiert.", meinte er gelangweilt und musste kurz lächeln. Seine Schwester bringt ihn wirklich manchmal zur Vernunft, aber auch wenn es um ihr Leben geht, kennt er keinen Spaß. Jeden hat er schon angemacht, weil sie komische Blicken ihr zu geworfen haben. Einen etwas Älteren Mann hat er schon zusammen geschlagen, weil er sie angefasst hat. Vieles würde er für seine Schwester machen, aber in Erster Linie ging es darum, sie so gut wie möglich von Perversen Leuten fern zu halten. Dann sah er wieder zu Amber. "Du kannst die Decke gerne mit rein nehmen. Wir sollten wieder zurück. Die anderen werden sich bestimmt schon Fragen und meine Schwester nervt mich sonst weiter." Cadeon lachte kurz ehe er seine Schwester hoch hob und mit Amber dann raus ging. Es ist ziemlich frisch geworden. Er sah sich kurz um ehe er Limara wieder runter lies und sie an der Hand hielt. Dann ging er mit ihr und Amber zurück zum Haus, wo der ganze Stress angefangen hat, aber in der Hoffnung alles jetzt abgenommen hat. Das musste nicht immer so weiter gehen, aber er konnte eben nichts für. An der Tür ging er dann rein, seine Schwester und Amber im Schlepptau.

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