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Austausch | 
 

 Finnley Campbell

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AutorNachricht
Finnley
Cadeon's Crew
avatar

Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 22.06.14

BeitragThema: Finnley Campbell    So Jun 22, 2014 10:11 pm




{Finnley Renier Campbell Marquess of Lorne}
" {Who really cares?}"


Allgemeines

Username:
Name:
Geschlecht:
Alter:
Rennfahrer, Cop oder Bürger?
{Clove}
{Finnley Renier Campbell Marquess of Lorne}
{männlich}
{25.08.1993}
{Rennfahrer}

Äußeres

Größe:
Körpergewicht:
Augenfarbe:
Haarfarbe:
{1,87m}
{79kg}
{braun}
{dunkelblond}


{Tja mich selbst zu beschreiben was mein Äußeres angeht, gestaltet sich als schwieriger als ich dachte. Auch wenn ich am Tag gefühlte tausend Mal in den Spiegel sehe, fällt es mir dennoch schwer, weil ich einfach nicht die passenden Worte finde.
Ich schätze mal, dass ich kein Riese bin aber auch nicht zu den Zwergen zähle. Ich so groß dass ich über den Tisch gucken kann aber auch noch durch Türen komme. Ich wiege soviel das ich nicht schwitze wenn ich zwei Schritte gelaufen bin und ich kann auf einem Tisch tanzen ohne Angst haben zu müsse das er unter mir zusammen bricht.  Ich stelle mich nicht jeden Tag auf die Waage aber ich denke mal dass ich doch einen gesunden BMI besitze. Für meinen Geschmack trainiere ich genug und habe auch dementsprechende Muskeln. Ich will ja auch kein Bodybuilder werden, ehrlich gesagt finde ich so viele Muskeln dann auch schon wieder etwas widerwärtig.
Ich bin mir nicht sicher wie ich die Länge meiner Haare beschreiben soll. Sagen wir mal so ich habe keine Glatze aber auch keine Hippiemähne die mir bis zur Hüfte reicht. Ihr könntet euch natürlich auch einfach mein Bild ansehen, dann könnte ich mir dass hier nämlich sparen.  Sie haben einen sehr dunklen Blondton, kaum zu glauben, dass sie früher mal silberblond waren. Ich style sie nicht wirklich. Ich trage sie lieber in einem undefinierbaren Wuschellook.  Jedes Styling würde bei mir den Tag auch nicht überstehen, wahrscheinlich noch nicht einmal einen halben, so oft wie ich mir mit der Hand jeden Tag durch die Haare fahren.
Meine Augen sind haselnussbraun, so wie bei fast jedem in meiner Familie. Wie ihr seht nichts besonders spektakuläres. Natürlich könnte ich zu farbigen Kontaktlinsen greifen, aber irgendwie mag ich die natürliche Farbe meiner Augen.
Mein Kleidungsstile, der gar nicht existiert und sich daher auch nicht beschreiben lässt, beinhaltet eigentlich eine Mischung aus allem. Wobei ich eins zugeben muss. Ich bin irgendwo doch etwas markenverliebt.   Vielleicht liegt das einfach daran, dass ich schon als Kind nur in solchen Klamotten rumgelaufen bin.
Was ich noch erwähnen könnte, sind meine Tattoos. Auch wenn sie für meinen Vater nur sinnloses Gekritzel sind und eine Verschandelung, das hat er so wortwörtlich gesagt, meines Körpers sind, bedeuten sie mir doch etwas.  Mein erstes war ein Tribal, das sich an meinem Handgelenk befindet und es wie ein Armband umschließt. Mein zweites befindet sich auf meinem Schulterblatt. Es ist ein Shakespeare Zitat.
„What´s here? A cup closed in my true lover´s hand? Poison, I see, hath been his timeless end. I will kiss thy lips. Some poison yet doth hang on them to make me die. Thy lips are warm! O happy dagger. This is thy sheath. There rust and let me die.“Das steht dort. Es ist aber recht klein geschrieben und man kann es auch nur bei genauem Hinschauen lesen. Es ist aus Romeo und Julia, ja ich hatte schon immer eine Vorliebe für das Theater und vor allem für Shakespeare.
}



Inneres

Stärken:
Musikalisch
Andere Überreden

Vorlieben:
Tee
viel Geld ausgeben
Witze auf Kosten anderer

Wünsche:
irgendwas aus meinem Leben machen
ein erfülltes Leben haben
mehr Kontakt zu meiner Familie
Schwächen:
Sarkasmus und Ironie
Ungeduld
Arroganz

Abneigungen:
Kinder
zu ernste Menschen
Religion

Ängste:
Jung sterben
Meine Freunde zu verlieren
kein Geld mehr zu haben


{„Viele sagen mir ich sei ein sehr… spezieller Mensch und wenn ich viele sage, meine ich eigentlich so gut wie alle. Ich weiß auch warum die meisten so von mir denken.  Ich bin eben eine sehr vielschichtige Person und so gut wie alle anderen sind mir persönlich vom Charakter her zu einfach gestrickt.  Also so ungefähr würde ich mich beschreiben, wenn ich mal wieder etwas geschwollen daher reden wollte oder wenn mein Vater anwesend wäre. Dieses Sprachniveau, so wie ich es am liebsten nenne, ist einerseits Teil meiner Erziehung und anderseits mag ich es mich auf einer intellektueller höheren Stufe zu bewegen, als andere.  Um es anders zu formulieren, also so, dass mich auch die nicht ganz so hellen Leuchten verstehen: Ich bin ein ziemlicher Arsch, naja in manchen Angelegenheiten, den man aber nicht so leicht durchschauen kann. Zum einen versuche ich hier ganz klar alles ehrlich auszufüllen, nicht etwa wegen meinem Gewissen, sondern dass andere sich am Ende nicht beklagen, ich hätte sie nicht vorgewarnt.
Tja ich schätze mal ich sollte wirklich damit anfangen mal etwas von mir zu erzählen, dass auch wirklich relevant ist. Auf den ersten Blick wirke ich ziemlich arrogant, ein guter Anfang oder? Arrogant, so wirke ich doch gleich viel sympathischer. Also Spaß beiseite, ich wirke nicht nur arrogant ich bin es einfach. Die Seelsorger unter euch denken jetzt bestimmt: Ohh nein der arme Junge. Er leidet bestimmt an großer Unsicherheit und einem geringen Selbstwertgefühl. Wir müssen ihm unbedingt helfen. Glaubt mir, dass könnt ihr getrost vergessen, ich leide weder an dem einen noch an dem anderen. Genau dass ist so einer dieser Punkte, der den Umgang mit mir schwieriger gestaltet. Solltet ihr jemals meinen leeren Blick zu spüren bekommen, der schreit du bist für mich gerade nicht anwesend, solltet ihr dass nicht persönlich nehmen … naja eigentlich doch.  Entweder ihr lebt damit oder eben nicht, dann verreckt halt daran. Ich hatte ja schon das Thema mit den Punkten angesprochen, also diese Warum-du-nie-länger-als-eine Stunde-im selben Raum- wie ich-bleiben-wirst-Punkte. Wie sich die wenigen, die ihr Gehirn eingeschaltet haben, schon denken konnten, geht mit meiner Arroganz sowohl ein gewisses Maß an Selbstverliebtheit und Eitelkeit daher. Was rede ich da? Ein gewisses Maß?  Nun ich untertreibe mal wieder maßlos. Nicht dass ihr jetzt denkt, mein Verhalten gleiche wahrem Narzissmus. Ich würde ja noch nicht einmal selbst so weit gehen und mich als Narziss bezeichnen. Ja diese Worte stammen aus dem Mund eines Mannes der eigentlich fast alles was seine Eitelkeit, seine Arroganz und seine Selbstverliebtheit angeht als Kompliment nimmt. Erstaunlich, nicht wahr? Nun ich hoffe, dass ich dem Wort Narzissmus oder Narziss  keine Erklärung hinzufügen muss. Ich gehe davon aus, auch wenn es wohl nicht zu eurem alltäglich Vokabular gehört, dass ihr euch der Bedeutung dieser Begriffe bewusst seid. Um das Ganze mit der Eitelkeit und Selbstverliebtheit auch für die weniger klugen unter euch besser beziehungsweise bildlicher darzustellen sage ich nur folgendes: Im Grunde könnte ich vierundzwanzig Stunden am Tag damit verbringen vor dem Spiegel zu stehen. Ich hoffe mal das klärt alle Fragen und benötigt keine weiteren Erklärungen. Ich bin zwar ein Mann vieler Worte, doch möchte ich nicht all zu viel davon an euch verschwenden.  Nicht dass ich aus der Beschreibung meines Charakter keinen Roman machen könnte, doch wer versichert mir, dass sich überhaupt jemand die Mühe gemacht hat mein Meisterwerk zu lesen? Niemand.  Ich schätze mal das waren sogar die drei wichtigsten Punkte auf meiner List. Wenn ihr alles verstanden habt, wovon ich doch wohl schwer ausgehe, da ich mir die Mühe gemacht habe, meine wertvolle Zeit geopfert habe um jegliche Unklarheiten zu beseitigen. Nun sollte ich dennoch daran gescheitert sein, dass bis hier hin Erzählte auf euer Niveau herunterzuschrauben, so kann ich euch nur noch einen Rat geben, bevor ihr weiterlest: Fangt einfach noch mal von Vorne an, denn jetzt werdet ihr wieder Neuland betreten und glaubt ja nicht, dass es dann einfacher wird. Nein wir werden und schön weiter auf meinem Niveau bewegen.  Wagte es euch nicht zu jammern. Ich habe mir nicht nur die Mühe gemacht alles zu erklären, selbst Selbstverständliches, sondern habe euch auch nicht dazu gezwungen, dass ihr diesen ganzen Text lest und versteht. Zu letzterem könnt ich euch sowieso nicht zwingen auch wenn ich es hin und wieder gerne könnte.
Erstaunlicherweise besitze ich auch so etwas dass andere einen guten Kern nennen. Aber weil ich euch jetzt nicht überfordern möchte, fange ich am besten langsam an, mit Charaktereigenschaften, die nicht sonderlich selten sind und mit denen die meisten normalen Menschen ganz gut umgehen können.
Ich neige dazu, zu allem meine Meinung abzugeben. Auch wenn andere sie nicht interessiert. Pure Angewohnheit. Merkt ihr was? Ich kann auch einigermaßen normal reden. Erstaunlich was? Tja das eben war nur eine kleine Kostprobe von meinem kleinen Talent. Naja allgemein habe ich einfach eine große Klappe und die reiße ich für gewöhnlich so gut wie immer auf. Am Anfang kann es einem ganz schön auf die nerven gehen aber irgendwann gewöhnt man sich daran. Was ich euch auch noch sagen sollte ist, dass ich eine Vorliebe für Sarkasmus und Ironie habe. Leider benutze ich beides so häufig dass man nur mit einiger Übung erkennt wenn ich etwas ironisch oder sarkastisch meine.  Der wohl für andere beste Teil an mir ist, dass ich ein treuer Freund sein kann.  Ja mag sein. Ich kann durchaus ein guter Freund sein. Stehe mit Rat und Tat zur Seite. Ich kann ein treuer, zuverlässiger Freund sein mit dem man im wahrsten Sinne des Wortes Pferde stehlen kann. Doch bis dahin liegt ein langer, steiniger Weg vor dir. Nur wenige machen sich die Mühe mich tatsächlich so kennen zu lernen. Mein Freundeskreis ist klein. Doch diejenigen, die dazu gehören können sich auf mich verlassen und ich mich auf sie. Wenn ich jemand wirklich mag, zeige ich das auch. Ich würde nie einen meiner Freunde irgendwie verraten. Aber meine Freunde brauchen keine Schonung meinerseits zu erwarten. Ich übertreibe es bei ihnen einfach nicht so. Bei ihnen weis ich wie weit ich gehen kann.
Wer denkt das wars, was es über mich zu wissen gibt. Der täuscht sich. Was soll ich sagen. Ich bin eben ziemlich facettenreich. Ich habe eine Schwäche für das schöne Geschlecht. Die Damen aus Londons High Society sind allesamt schön anzusehen, doch bis jetzt gelang es keiner dauerhaft mein Interesse zu wecken. Im Grunde bin ich nicht wählerisch und immer bereit mich auf ein kleines Abenteuer einzulassen. Wenn ich möchte kann ich ein Gentleman, der alten Schule sein und die Frau meiner Wahl glauben machen ich würde ihr die Sterne vom Himmel holen. Jetzt zeigt mir eine Frau der das nicht gefallen würde. Doch sollte ich mein Interesse verlieren ist der Zauber dahin und die Dame meiner Wahl kommt meistens recht unsanft auf dem Boden der Realität auf. Für sie mag das nicht immer angenehm sein.
Es mag komisch klingen doch ich schätze Frauen, die ihren eigen Kopf haben und ein gewisses Maß an Intelligenz besitzen. Welche, die sich nicht von man(n) abhängig machen. Es ist ein reizendes Spiel in dessen Genuss ich jedoch kaum komme.  Nach einer gewissen Zeit mutieren die meisten nämlich zu einem Wesen das nur noch gefallen will. Genau in diesem Moment lasse ich sie eigentlich fallen.
Und nachdem ihr das hier alles gelesen habt sollte ich euch noch auf eines aufmerksam machen. Ich habe irgendwann die Schauspielerei für mich entdeckt und das schon ziemlich früh, vielleicht in meinem zehnten Lebensjahr. Also solltet ihr nicht so wirklich glauben was ich so sage oder tue. Ich habe nämlich ein echtes Talent darin, zu schauspielern. Dann kann mir wirklich niemand ansehen was ich wirklich denke oder fühle. Klar nutze ich das so gut wie immer für meine eigenen Vorteile.
Eine ganz andere Seite von mir ist die, die ich danke meines Vaters habe. Für den bin ich nämlich der „Mustersohn“. Zumindest sollte ich der sein. Wenn ich will wohl eher muss kann ich mich vorbildlich benehmen. Ich kenne wirklich alle Höflichkeitsregeln der hohen Gesellschaft.  Ich kann jegliche Standart-und Lateinamerikanischen Tänze. Ich kann mit Komplimenten um mich werfen und andere um den Finger wickeln. Ich spreche fließen vier Sprachen, Englisch natürlich nicht mitgezählt. Ich kann reiten, von Springreiten bis zu Dressur. Apropos Pferde und reiten, Polo kann ich ebenfalls spielen.  Ich habe gelernt wie man fechtet, wie man Crocket und Golf spielt. Die beiden letzteren hätte mir mein Vater wirklich ersparen können. Ihr seht mein Vater hat ziemlich viel daran gesetzt dass ich ein würdiger Nachfolger werde. Immerhin werde ich der nächste Duke of Argyll. Ich könnte noch so einiges nennen aber das möchte ich euch einfach nur ersparen.}


Früheres

Mutter:
{Alisha Jolie Campbell}
{54 Jahre}
{Managerin}
{Schottland (Argyll and Bute)}

älteste Schwester:
{Louisana Victoria Campbell}
{31 Jahre}
{Anwältin}
{Australien}

Großmutter:
{Victoria Johanna Campbell}
{81 Jahre (verstorben †)}
{ Schauspielerin}
{Aufenthaltsort}
Vater:
{Renier Emile Campbell 14. Duke of Argyll}
{55 Jahre}
{Bankier}
{Schottland (Argyll and Bute)}

Bruder:
{Name}
{Alter}
{Beruf}
{Aufenthaltsort}

Großvater:
{Emile Ducan Campbell}
{80 Jahre (verstorben †)}
{Richter}
{Schottland}


{
Also bevor ich wirklich anfange von meiner Vergangenheit zu erzählen, muss ich noch ein paar wichtige Dinge zuvor nennen, nur der Richtigkeit halber.  Der Clan der Campbell, und ja die Bezeichnung Clan ist die richtige, war schon immer recht groß. Mit meinen vier Schwestern habe ich da vergleichsmäßig wenig Geschwister. Zum Beispiel hat mein Vater vier Brüder und zwei Schwestern,  manche sind aber nur Halbgeschwister.  Meine Mutter hat eine nicht all zu große Verwandtschaft, sie gehörte ja auch nicht von Anfang an zu den Campbells.  Eigentlich wollten meine Eltern noch nicht einmal fünf Kinder. Der Grund dafür war, dass mein Vater einen Erben für seinen Titel hat. Natürlich für den Titel meiner Mutter, sie ist Duchess of Argyll die wievielte weis ich leider nicht, gab es ja eine Erbin nach der Geburt meiner ältesten Schwester Louisana. Übrigens ist dem ein oder anderen auch schon die Sache mit den Zweitnamen aufgefallen, dass ich den Vornamen meines Vaters als Zweitnamen trage und er den Vornamen meines Großvaters als Zweitnamen. Bei meinen Schwestern ist das etwas anders. Sie tragen nicht die Namen der Vorfahren meiner Mutter sondern die Namen der weiblichen Verwandten meines Vaters. Zum Beispiel meine älteste Schwester trägt den Namen Lousiana Victoria und die Mutter meines Vaters trägt den Vornamen Victoria. So geht das halt immer weiter zurück. Daher heißen meine drei anderen älteren Schwestern: Corrine  Johanna, Cosette Elizabeth, die beiden sind Zwillinge daher fangen beiden Namen mit C an, und Naomi Margaret. Auch wenn die Namen etwas komisch klingen, ist es eine lange Tradition, die ich wahrscheinlich auch weiterführen werde. Aber niemand wird bei uns mit seinem Zweitnamen angesprochen.
So also nachdem meine Eltern also vier Töchter hatten, kam ich schließlich zur Welt. Ich wuchs aber nicht auf unserem Sitz, dem Inveraray Castle  auf, sondern auf einem kleineren Landhaus in Argyll and Bute, naja klein liegt im Auge des Betrachters, auf. Dort lebte ich ungefähr drei Jahre mit meiner Mutter, dann ging sie wieder arbeiten. Natürlich war ich nicht alleine mit meinen Kindermädchen. Dort sind noch einige andere Kinder der Campbells aufgewachsen. Meine Schwestern sind zum Beispiel vor mir dort auch großgezogen worden. Es war wirklich schön, ich glaube etwas Besseres kann man sich für sein Kind nicht vorstellen.  Das Landhaus war meine Heimat bis ich zwölf Jahre alt war. Ich hatte zuvor nie einen Kindergarten besucht, das brauchte ich ja auch nicht. Ich war ja umgeben von gleichaltrigen und für unsere Beschäftigung sorgen unsere Eltern.  Ich habe auch nie eine Grundschule besucht. Wofür gibt es Privatlehrer? Da begann auch schon der Drill meines Vaters. Mit reiten, fechten und golfen hat das ganze angefangen. Dann gab es auch noch die Lehrer für die feine Etikette und das Tanzen. Erst nachdem ich einigermaßen so erzogen war, durfte ich in den eigentlichen Sitz der Campbells ziehen. Nur so durfte ich meinem Vater unter die Augen treten. Meine Leben wurde dann aber auch nicht leichter. Ich blieb vielleicht zwei Jahre dort, aber diese zwei Jahre waren bis dahin die besten meines Lebens. Zwischen mir und meinen Schwestern war sozusagen ein Wettstreit entbrannt, wer dem anderen den schlimmsten und größten Streich spielen konnte. So haben wir dann das Anwesen unsicher gemacht, niemand war vor uns sicher. Dann musste ich jedoch ein strenges Elite-Internat gehen.  Besonders gut habe ich mich da aber nicht benommen. Also ich habe es hinbekommen, dass meine Eltern in meiner gesamten Schulzeit fast jeden Monat mindesten ein Mal da waren. In den ersten zwei Jahren waren es nur kleinere Delikte aber als ich dann sechzehn wurde gab es für mich kein Halten. Ich hab mir beim Feiern regelmäßig die Kante gegeben und die meisten Probleme gab es wegen Damenbesuch über Nacht. Naja ich habe mir daraus immer sehr wenig gemacht. Ich habe ja am Ende meinen Abschluss geschafft und ich hatte tatsächlich einen Durchschnitt von 1,6 , was für meine Verhältnisse echt gut war. Lernen habe ich nämlich immer für unnötig gehalten. Ich habe kurz danach mein BWL Studium begonnen und auch jetzt erst ein mal den Bachelor geschafft. Als nächstes werde ich mich vielleicht am Master versuche. Wenn ich damit meinem Vater nur ein wenig aus dem Weg gehen kann. Er hat nämlich schon die tollen Pläne mich zu verheiraten.

Auto: Koenigsegg CCXR - 1018 PS
}


Cadeon's Crew:
[X]
Argent's Crew:
[....]


Avatarperson:
{James Gaisford}




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Cadeon
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Anzahl der Beiträge : 147
Anmeldedatum : 14.10.13
Alter : 22
Ort : Kempten

BeitragThema: Re: Finnley Campbell    Mi Jun 25, 2014 10:34 pm

Herzlich Willkommen auf The Fast Lane.

Dein Stecki gefällt mir gut Very Happy
Ich erstell dir gleich mal dein Haus und deine Aufgaben sind: Postpartner erstellen, Beziehung erstellen, Handy erstellen und ja dein Haus halt nach belieben einrichten Very Happy

WoB

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You could be my unintended
If this is too ending far Then we should burn together Watch the flames blind hard into the night Calling out for the rope, sent by and we will Watch the flames burn over and over
The mountrains sigh
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Finnley Campbell
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